14. Juni 2008
Hochzeit, Achslach





Die zweite Station unserer Chrome&Flames Tour 08 war mitten im Bayerischen Wald. Echt ne schöne Gegend. Leider für D2-Handybesitzer ziemlich einsam. Damit bekommst du dort kein Netz.


Ein weiterer Wermutstropfen war diese Treppe. Leider mußten wir all unser Equipement da rauf tragen. Bei knapp 1,5 t ist das schon ein schweres Stück Arbeit.




Der Festsaal konnte sich wirklich sehen lassen. Er bot Platz für 260 Personen. Das sah nach großer Party aus.

Die Bühne reichte gerade für uns. Zum Glück haben wir keine großen Monitorboxen mehr dabei.




Bevor wir alles auspackten war erstmal eine Lagebesprechung angesetzt.
Der Aufbau muß gut durchdacht sein um nicht alles mehrmals anfassen zu müssen.

Fragen wie:
Wo kommt das Licht hin?
Wer steht wo?
Wo stellen wir das Bühnenrack auf?
müssen im Vorfeld geklärt werden.






Ja, ja! Die ersten Stufen gingen noch leicht. Dann wurds aber immer schwerer und schwerer.

Marty kam gerade noch rechtzeitig zum Ausladen. Zu seiner Verteidigung müßen wir zugeben, das er zwischenzeitlich die Zimmer für die Übernachtung klar gemacht hat.






Noch war nicht alles entladen.

Im Festsaal füllte sich die Tanzfläche. Allerdings nicht mit Gästen sondern mit unserem ganzen Equipement. In den nächsten Stunden zauberten wir daraus eine ansehnliche Bühne.




Marty hatte von da an alles im Griff. Mit eisener Hand überwachte er den Aufbau.
Er zeigte den Jungs wo's langging.

Das wahr wohl nicht jedem recht. Erste Wiederworte fielen.



Marc'o, seines Zeichens Bautechniker, war mit dem Wandflansch für die Lichttraverse nicht ganz zufrieden.

Wir regelten das mit einem Reißtest der Befestigungstechnik.
Sie Bestand den Test ;-).




Nachdem dieser Sachverhalt geklärt war, konnte der Bühnenmolton aufgehängt werden. Sah schon sehr gut aus. Nun die PA und die Instrumente auf die Bühne.
















Wiedermal war der Aufbau pünktlich geschafft. Der Anblick konnte sich sehen lassen. Ab und an fragen wir uns ob sich all die Mühe lohnt die wir in den Aufbau stecken. Wenn wir aber den Anblick der fertigen Bühne sehen bestätigt uns dies jedesmal aufs neue.






Die Zeit bis zum Eintreffen der Gäste nutzten wir noch für Feintuning. Seiten überprüfen, Lötstellen überprüfen und das Anpassen der Kopfhörerstöpsel. Nicht zu vergessen: Wir mußten uns ja noch umziehen.



Zum Start der Feierlichkeiten erstmal ein Stück Torte!
Die Kuchenverteiler waren dem Ansturm gewachsen und meisterten ihre Aufgabe mit Bravour.






Eine Einlage ganz nach unserem Geschmack: Line-Dance.
Sicherlich nicht nur die Nähe zu Pullman-City veranlaßte diese Gruppe dazu diese Einlage einzustudieren.
Line-Dance macht einfach riesigen Spaß.

Da hatten wir natürlich auch was in unserem Repertoire.

 




Bevor es Richtung Abendessen ging, sorgten wir dafür das der Kuchen abtrainiert werden konnte.
Während Ray den Sound überprüfte, sprang Marty McFly am Bass ein.
Gut wenn man solche Multimusiker in der Band hat.




Zur unserer aller Freude, war ein Gastsänger da. Als kleines Geschenk für das Brautpaar performte er zwei Songs mit uns.

Beruhigend für uns: Wenn Marco die Stimme weggeblieben wäre, dann hätten wir gleich einen Ersatz gehabt.



Diesmal am Kasten mit den Tasten:
Robo.

Leider ist der Posten des Keyboarders immer noch nicht fest besetzt. Glücklicherweise haben wir immer jemand auf den wir uns verlassen können.
Oli F. spielt schon seit fast 2 Jahrzehnten mit Robo noch in einer anderen Band.

Ein ganz großes Dankeschön!



Bevor es dann richtig zur Sache ging, gönnten wir unseren Instrumenten noch eine kurze Pause.
Albert hatte wie gewohnt alles im Griff.









Die folgenden Bilder zeigen die Ereignisse in chronologischer Reihenfolge.

Eines vorweg: Es war eine super Stimmung.














































Da standen sie auf der Tanzfläche und machten Stimmung. Wenn wir nicht abgebaut hätten, würden wir wahrscheinlich immer noch da stehen ;-).


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